Entlang des neu gestalteten Kreuzweg zur Wallfahrtskirche "Maria Schnee", stehen 15 Stationen, die von heimischen Künstlern gestaltet wurden.
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Am Westende von Virgen führt ein gern begangener und neu gestalteter Kreuzweg zur Wallfahrtskirche "Maria Schnee".
Heimische Künstler haben in Gemeinschaftsarbeit 15 ausdrucksstarke Stationen geschaffen.
Der Kreuzweg besteht aus 14 einzelnen Stationen, ergänzt durch die "Auferstehung", eine 15. Station vor der Wallfahrtskirche. Mit Serpentin und Bronze wurden Ausgangsmaterialen verwendet, die Eleganz und Monumentalität in sich vereinen. Die Skulpturen können aber auch als Fels in der Brandung gedeutet werden. Die einzelnen Kreuzwegszenen werden in Bronzereliefs dargestellt, die direkt auf dem grünen Serpentin angebracht sind. Bei den Reliefs lag die Herausforderung darin, den richtigen Weg zwischen Tradition und Moderne zu finden. Meditationstexte auf den Serpentinquadern - von Altbischof Reinhold Stecher verfasst - sollen die WallfahrerInnen zum Verweilen und Innehalten einladen.
Virgen Kirche
Mit dem Auto der Virgener Landesstraße in westlicher Richtung bis in das Ortszentrum folgen.
Parkhaus Virgen