Je weiter man in einen Talschluss vordringt, desto einsamer wird es. Und so finden wir im hinteren Kristeinertal nach der Gölbnerblick Hütte nur noch recht wenig, außer einer kleinen Alm, einer noch kleineren Kapelle, dafür aber eben auch eine umso großartigere Naturlandschaft.
Kurze, mittelschwere Wanderung im schattigen Lärchenwald, die als Highlight den Wasserfallpfad am Fuß des Celar Wasserfalls nutzt. Auf zwei spektakulären Aussichtsplattformen erlebt man das tosende Schauspiel der herabdonnernden Wassermassen aus nächster Nähe, bevor der Weg in ruhigerer Stimmung zur Gölbnerblick Hütte, zur Gölbneralm und der Celarkapelle weiterführt. Ideal für alle, die ein eindrucksvolles Naturmotiv mit einer überschaubaren Bergwanderung und einer gemütlichen Einkehr verbinden möchten.
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Am Fuße des 120 m hohen Celar Wasserfalles beginnt der im Frühjahr 2016 neu angelegte Wasserfallpfad. Der Steig schlängelt sich bergauf durch den schattigen Lärchenwald. Auf den zwei spektakulären Aussichtsplattformen beobachten Sie, wie die Wassermassen brausend ins Tal donnern, bevor es über einen leichten Anstieg zur Gölbnerblick Hütte mit der Celarkapelle geht.
Mit dem Auto ins Kristeinertal bis zum Parkplatz Fahrbrücke
Parkplatz Fahrbrücke