Bergtour Grenzgänger Etappe 6: Hintersteiner Tal - Schattwald

Schwierigkeitsgrad: schwierig
Streckenlänge: 13,6 km
Dauer: 7:00 h

Unser letzter Grenzgang zwischen Allgäu und Tirol steht an. Wir erleben zum Abschluss tosende Wasserfälle, lassen uns eine Brotzeit auf der Zipfelsalpe schmecken und wandern über blumenreiche Almwiesen, schmale Grate und Pfade Richtung Tirol.

Tourencharakter

Finale für den Grenzgänger mit großem Naturauftakt an den Zipfelsfällen und einem genussvollen Wechsel aus Wald, Wiesen und aussichtsreicher Almlandschaft. Nach der Zipfelsalpe wird es deutlich alpiner: Über blumenreiche Hänge geht es hinauf zum Iseler, am Gipfelgrat öffnet sich erstmals der Blick auf Ober- und Unterjoch. Der folgende Gratweg zum Kühgundkopf ist das Herzstück der Etappe – herrlich zu gehen, meist auf schönen Bergpfaden, aber stellenweise ausgesetzt und steil, sodass Trittsicherheit und Schwindelfreiheit konsequent gefordert sind. Im Abstieg Richtung Schattwald warten noch einmal Drahtseile, bevor sich am Wannenjoch der Abschluss entweder mit der Bahn oder zu Fuß anbietet.

Toureninformation

  • Anforderung: schwierig
  • Länge: 13,6 km
  • Dauer: 7:00 h
  • Höhenmeter Bergauf:1.160 hm
  • Höhenmeter Bergab:932 hm
Höchster Punkt1.905 m
  • Kondition 5 / 6

Beste Jahreszeit

  • Januar
  • Februar
  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober
  • November
  • Dezember
Quelle: Tannheimer Tal

Beschreibung

Beschreibung:
Der sechste Tag auf dem Grenzgänger führt uns ein letztes Mal über die Grenze. Zunächst wartet aber ein imposanter Wasserfall gleich zu Beginn der Etappe. Weiter geht es durch herrlichen Wald und ausgedehnte Wiesen zur Zipfelsalpe, auf deren aussichtsreichen Terrasse die Brotzeit gleich doppelt so gut schmeckt. Die Gipfelhänge unseres ersten Ziels, dem Iseler, sind von hier aus bereits zu sehen. Weiter durch blumenreiche Wiesen gewinnen wir immer weiter an Höhe, bis wir am Gipfelgrat das erste Mal die Ortschaften Ober- und Unterjoch erkennen können. Wir folgen dem gesamten Gratverlauf teilweise ausgesetzt, teilweise steil, meist jedoch auf schönen Bergpfaden bis hinüber zum Kühgundkopf. Im Abstieg in Richtung Schattwald warten die letzten Drahtseile auf uns, bevor wir uns an der Wannenjochbahn entscheiden können, ob wir unseren Grenzgang mit einer gemütlichen Bahnfahrt ins Tal beenden oder aber die letzten Höhenmeter noch vollends zu Fuß zurücklegen möchten.Wegbeschreibung:
Hinterstein - Zipfelsfälle - Zipfelsalpe - Iseler - Kühgundrücken - Kühgundkopf - Wannenjoch - Wiedhag - Bergstation Wannenjochbahn - Untere Stuibenalpe - SchattwaldTipp des Autors:
Einkehr in der Zipfelsalpe bei den netten Wirtsleuten!Sicherheitshinweise:
Entlang des gesamten Grenzgängers sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit grundlegende Voraussetzung. Es handelt sich um alpine Wege und Pfade!Ausrüstung:
Alpine Wanderausrüstung, gutes Schuhwerk, evtl. StöckeWeitere Infos und Links:
www.grenzgaenger-wandern.com

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