Vorbei am idyllisch gelegenen Obernberger See zum Portjoch auf 2.110 m. Nach überschreiten der Staatsgrenze gelangen wir auf einem alten imposanten Militärpfad hinunter ins Pflerschtal.
Obernberg liegt im gleichnamigen Tal, das vom Wipptal bei Gries am Brenner abzweigt. Den Talschluss bilden die wuchtige Schwarze Wand und die Kalkzacken der Tribulaune (an der Grenze zu Südtirol) im Kontrast zum darunterliegenden Urgestein Gelände. Das Tal diente bereits zur Bronzezeit als Weidelandschaft für Tiere. 15 v. Chr. trafen die einmarschierenden Römer auf einen blühenden Bergbau, der im 16. Jahrhundert aufgegeben wurde. Der von Fichtenwäldern umgebene Obernberger See ist ein beliebtes Ausflugsziel. Schon Kaiser Maximilian I. verweilte hier und ging in der Umgebung auf die Jagd.
Unterkünfte Obernberg
Almi's Berghotel - www.almis-berghotel.at
weitere Privatvermieter - www.wipptal.at/unterkuenfte
Quelle: www.romedius-pilgerweg.at
mit Bahn und Bus erreichbar
Innerpflersch (St. Anton) ist mittels Linienbus, durch eine direkte Verbindung nach Gossensass und dem Brenner gut erreichbar.