Wie viele Rote Spitzen es wohl in den Alpen gibt, das können wir nicht sagen. Aber dass die schönste ziemlich wahrscheinlich in Osttirol steht, da sind wir uns sicher.
Steiler Steig über Almwiesen bis zum Kamm. Von dort aus über Blockwerk zum teilweise ausgesetzten Grat, der in eine stellenweise drahtseilgesicherte Scharte mündet. In leichter Kraxelei geht es schließlich zum Gipfel. Diese alpine Bergtour erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Von der Unterstalleralm zur Oberstalleralm gelangt man direkt über den Weg Nr. 16 auf die Rote Spitze. Von der Alm geht es zuerst kurz durch den Wald und später steil über Almwiesen. Am Kamm angelangt, zweigt man östlich ab und gelangt über Blockwerk auf einen Grat. Über diesen geht es etwas ausgesetzt in ein Schartl, das jedoch mit Drahtseilen versichert ist. Von dort in leichter Kletterei auf den Gipfel.
Mit dem Herz-Ass Wandertaxi bis zur Unterstaller Alm
Mit dem Auto bis zur Jausenstation Unterstaller Alm
Parkplatz Unterstaller Alm - kostenpflichtig