Vom Tuxertal ins Inntal - der Besiedelungsgeschichte auf der Spur!
Richtiges Schuhwerk (Profilsohle, feste, hohe Schuhe)
Kleidung (schnell trocknend, Schutz vor Wind, Nässe und Kälte)
Sonnenschutz – ACHTUNG: starke Sonneneinstrahlung im Gebirge! – Sonnenbrille, Kopfschutz, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
Kleines Verbandszeug (Mullbinde, Pflaster)
Handy mit geladenem Akku
Getränk und Jause (bei Touren viel trinken – aber Alkohol meiden!)
Tux-Vorderlanersbach Dorfzentrum - Bei der Talstation der Rastkogelbahn zweigt der Fußweg durch den Wald bergauf zum Weiler Gemais (alte Bauernhofsiedlung) ab. Ein Stück der asphaltierten Zufahrtsstraße entlang, bis der Fußweg Nr. 21 die Straße kreuzt und zwischen den Chalets Alpenjuwel (Nr. 242) und Haus Sonnrain (Nr. 241) hindurch zur Rosenkranzkapelle führt. Anschließend leitet der AV Weg Nr. 321 durch den Pfisterwald und über die Voglaue in den AV Weg Nr. 315 zum Berggasthaus Geislerhof der einzigen Einkehrmöglichkeit der Tour. Die Asphaltstraße verläuft vom Geislerhof bergab und über die Brücke dann wieder in einigen Kehren zur Geiselalm. Dem breiten, geschotterten Almweg Nr. 47 folgend zur Hobalm. Rechts ansteigend durch Almgelände bis zur Einmündung in den Almweg Nr. 47 und 49 zum Geiseljoch.
Linienbus 4104
Bushaltestelle Tux-Vorderlanersbach Rastkogelbahn
Tux-Center in Tux-Lanersbach 401
Dorfplatz in Tux-Vorderlanersbach