Bequem mit der Bahn hinauf zum Seefelder Joch, dann zu Fuß über einen ausgesetzten Grat weiter zur Seefelder Spitze (2.221 m).
Alpiner Steig entlang einem Grat.
Alle aktuellen Informationen zu den Wegsperren in der Region Seefeld findet ihr hier.
Ihr habt eine Stelle entdeckt, die wir nacharbeiten oder reparieren sollten? Füllt das Formular 'Gefahrenstelle melden' aus und lasst uns wissen, wo in der Region Arbeiten notwendig sind.
Gutes Schuhwerk, Funktionskleidung, ein Wanderrucksack, Wasser, Proviant, alpine Erfahrung und Trittsicherheit sind für diese Tour notwendig!
Weiters sind eine Wanderkarte oder ein GPS, ein Erste-Hilfe-Set, Sonnenschutz, Wanderstöcke und eine Rettungsdecke empfehlenswert.
Diese Gipfeltour verbindet Bergbahnfahrt und Wanderung: Von der Talstation Rosshütte geht es mit der Standseilbahn und anschließend mit der Jochbahn hinauf zum Seefelder Joch. Der Großteil des Höhenunterschieds wird mit den Bahnen zurückgelegt, konditionell ist die Tour daher wenig fordernd.
Von der Bergstation der Jochbahn führt der Weg zum Seefelder Joch mit der Panoramaschaukel – ein Fotopunkt mit freiem Blick über die umliegenden Gipfel. Von hier eröffnet sich der Blick über das Seefelder Plateau und das Karwendel.
Der Weiterweg vom Seefelder Joch zur Seefelder Spitze folgt einem ausgesetzten Grat mit steileren Passagen und ist technisch als mittelschwer eingestuft. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier zwingend erforderlich! Der Rückweg erfolgt über denselben Weg.
Die Tour kann individuell angepasst werden:
• Erweiterung zur Reither Spitze (2.373 m) und zur Nördlinger Hütte – dafür sind alpine Erfahrung und Trittsicherheit unbedingt erforderlich.
• Auf- und/oder Abstieg können auch zu Fuß bewältigt werden.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Bahnhof Seefeld und dann 15 Minuten Fußweg zum Ausgangspunkt, der Talstation der Bergbahnen Rosshütte.
Alle Verbindungen in Echtzeit sind im Routenplaner zu finden.