Eher eine Pfanne als ein Horn, würden wir sagen ‒ jedenfalls aber ein weitläufiger Gipfel, auf dem du richtig Platz hast, den herrlichen Blick in die Sextener Dolomiten auszukosten.
Leichter Anstieg auf einer Schotterstraße bis zur Alfenalm, weiter hinauf zur Ruschletalm. Von dort führt der Weg unschwierig in den Talschluss und über blumenreiche Hänge zur Alfneralm. In westlicher Richtung geht es steil hinauf zum Pfanntörl, bevor der felsige, aber unschwierige Nordwest-Grat zum Gipfel führt.
Zur Grundausrüstung beim Bergwandern gehören feste Bergschuhe mit gutem Profil, ein 30-35-Liter-Rucksack sowie funktionale Kleidung nach dem Zwiebelprinzip inklusive ausreichend Wechselwäsche. Unverzichtbar sind Regen,- Kälte und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung sowie ein Erste-Hilfe-Set und ein aufgeladenes Mobiltelefon. Eine Karte oder ein GPS-Gerät unterstützen die Orientierung.
Die Angaben dienen als Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ausrüstung ist stets an Tourenziel, Wetterlage, Jahreszeit, Naturgefahren, Umwelteinflüsse sowie den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Ausgangspunkt für die sehr schöne und stille Wanderung auf das Toblacher Pfannhorn ist der Wallfahrtsort Kalkstein. Zuerst geht es leicht ansteigend auf einer Schotterstraße zur Alfenalm und weiter hinauf zur Ruschletalm (1.915 m). Weiter auf einem unschwierigen Fußweg in den Talschluss und über die blumenreichen Hänge der Alfneralm. Dann in westlicher Richtung steil hinauf zum Pfanntörl (2.508 m). Über den felsigen, aber unschwierigen Nordwest-Grat geht es zum großen Gipfelkreuz des Toblacher Pfannhorns, von dem sich tolle Ausblicke unter anderem auch auf die Sextener Dolomiten eröffnen.
Mit dem Bus bis zur Bushaltestelle "Innervillgraten Kalkstein".
Mit dem Auto der Villgratental Landesstraße bis zum Weiler Kalkstein folgen.
Parkplatz Kalkstein