Hochalpiner Übergang in den Stubaier Alpen über gut markierte Wege, Anstieg auf das Joch steiler über Blockgelände und Platten, ansonsten keine Schwierigkeiten. Am 1. Tag ist wegen der Länge gute Kondition gefragt.
ROUTE
2. Tag: Schweinfurter Hütte – Zwieselbachjoch – Winnebachseehütte – Gries
Von der Schweinfurter Hütte folgen wir dem Fahrweg ins Zwieselbachtal und wandern uns über die weichen Wiesenflächen des Issebodens bis zur Zwieselbacher Sennhütte warm. Auf 2150 m endet der Fahrweg und ein Steig führt weiter bis zu einem großen Geröllfeld. Die Strecke verläuft nun über Steinplatten und Geröll steil hinauf zum Zwieselbachjoch (2868 m). Westlich über dem Joch hat man einen eindrucksvollen Blick auf den Strahlkogel und auf den Breiten Grießkogel mit seinem Gletscher! Über den Steig geht es zügig über Schutt hinunter. Durch das Winnebachkar erreichen wir die wunschschön gelegene Winnebachseehütte (2362 m).
Der Abstieg nach Gries erfolgt über gut markierte Wege, vorbei an der Winnebachalpe (2177 m). Nach rund zwei Stunden erreichen wir den Parkplatz am Ende von Gries (1569 m). Hier können wir noch ein weiteres Inforelief des NATURPARKS ÖTZTAL genauer inspizieren. Beim Informationsbüro in Dorfmitte wartet der Wanderbus, der uns nach Längenfeld zur Bushaltestelle „Hotel Edelweiß“ zurückbringt.
Einkehren und Übernachten:
Schweinfurter Hütte (T +43 (0)5255/500 29 oder +43 (0)664/925 76 59, www.dav-schweinfurt.de), Gasthof Stuibenfall, Larstighof, Winnebachseehütte, Gastbetriebe in Niederthai und Gries