Mötz

Am Fuße des klimatisch begünstigten Mieminger Plateaus befindet sich auf 654 Meter Seehöhe die sympathische Gemeinde Mötz inmitten eines großen, sonnigen Erholungsgebietes.

In Mötz bestand schon 1290 eine Brücke über den Inn, was dem Ort als Ausgangspunkt der Innschifffahrt und Flößerei eine wichtige Bedeutung verlieh. Heute kann man in dieser Region mehrfach den Inn überqueren, zu Fuß gibt es von Mötz aus eine faszinierende Gelegenheit über eine Hängebrücke. Sehenswert sind der Klammer Wasserfall, die Burg Klamm und vor allem der bekannte Wallfahrtsort Maria Locherboden mit seiner eleganten neugotischen Wallfahrtskirche, die auf einer bewaldeten Anhöhe weithin sichtbar das Inntal überragt. Sie ist mit Deckenbildern des Innsbrucker Malers Toni Kirchmayr ausgemalt. Auch volksgeschichtlich ist die Gegend interessant: In der Mötzer Klamm hat sich eine Ansiedlung von Jenischen niedergelassen.

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