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Wagner auf der Wiese

Aktualisiert vor 4 Tagen in Magazin, Fotos: Frank Bauer

Das Wiener Büro Delugan Meissl Architects hat das Festspielhaus von Erl entworfen.Das Wiener Büro Delugan Meissl Architects hat das Festspielhaus von Erl entworfen.

In der kleinen Tiroler Gemeinde Erl finden seit 1998 Festspiele auf internationalem Niveau statt. 55 Mitarbeiter sorgen dafür, dass alles läuft, ehe die Musiker, Sängerinnen und Dirigenten überhaupt eintreffen. Wir haben hinter den Kulissen nachgeschaut, was dieses Klassikfestival so besonders macht.

Wie ein UFO sieht es aus, das Festspielhaus von Erl. Elegant, schnittig und ein bisschen gefährlich. Ein Raumschiff, das mitten auf der grünen beziehungsweise oft auch verschneiten Wiese gelandet ist. Im Sommer bimmeln hier die Kühe, hoppeln Hasen den Parkplatz über und an manchen Tagen sieht man aus den voll verglasten Werkstätten die Rehe am Waldrand äsen. In diesem beschaulichen Idyll wird Kultur auf Weltniveau produziert: Viermal im Jahr gibt es in Erl Konzertreihen und Opern, die auch ein internationales Publikum in die Tiroler Provinz locken. An über 50 Tagen finden Aufführungen statt. Dank einer geschickten Programmierung und hochkarätiger Künstler:innen konnten sich die Tiroler Festspiele seit ihrer Gründung im Jahr 1998 als feste Größe etablieren.

Wie kommt, fragt man sich, ein Grenzort mit 1.500 Einwohnern zu einem Gebäude, das auch in einer europäischen Hauptstadt Aufsehen erregen würde? Und wie schafft es dieses Erl, Festspiele zu stemmen, die einen solchen Theaterbau mit Leben füllen?

Die gebürtige Wienerin, Natascha Müllauer, ist seit 2018 kaufmännische Leiterin der Tiroler Festspiele in Erl. Damit die Künstler:innen den Kopf frei haben, kümmert sich Müllauer um die Zahlen und Verträge. Außerdem verantwortet sie Förderanträge, Sponsoren und das GesamtbudgetDie gebürtige Wienerin, Natascha Müllauer, ist seit 2018 kaufmännische Leiterin der Tiroler Festspiele in Erl. Damit die Künstler:innen den Kopf frei haben, kümmert sich Müllauer um die Zahlen und Verträge. Außerdem verantwortet sie Förderanträge, Sponsoren und das Gesamtbudget

Auch Natascha Müllauer, gebürtige Wienerin und seit 2018 kaufmännische Leiterin des Festivals, staunt bis heute über den Ort, an den es sie verschlagen hat. „Wenn du nach einer Aufführung aus diesem Gebäude kommst, spürst du eine einzigartige Ruhe. Hier gibt es kein Hupen, keine Passanten, keine Trambahn. Nur die Berge.“ Die Spannung zwischen Natur und Kultur ist ihrer Meinung nach eine der großen Besonderheiten und Anziehungspunkte von Erl.

Ein anderer Grund, so Müllauer, habe viel mit dem weißen Gebäude zu tun, das ein paar hundert Meter neben dem futuristischen Neubau steht. Im Passionsspielhaus stellen Erler Laiendarsteller alle sechs Jahre die Leiden Christi nach. Einem uralten Gelübde folgend lassen die Einheimischen schon Monate vor den Spielen ihre Haare und Bärte wachsen, um das biblische Spektakel angemessen auf die Bühne zu bringen.

Der Ort, erklärt Natascha Müllauer, habe also bereits eine 400-jährige Theatertradition gehabt, als der steirische Dirigent Gustav Kuhn in den 1990ern ein neues Musikfestival ins Leben rief. In Erl fand der Konzertmeister günstige Bedingungen für sein Projekt vor. Die meist unbenutzte Bühne schien wie geschaffen für die Aufführung der gewaltigen Wagner-Opern, die Kuhn so am Herzen lagen. Um den Betrieb auch im Winter zu ermöglichen, wurde 2008 das Wiener Büro Delugan Meissl Architects damit beauftragt, ein modernes Festspielhaus zu errichten. Seit der Eröffnung der Konzerthalle mit ihrer steil ansteigenden Tribüne und glasklaren Akustik im Jahr 2012, ist Erl ein Fixpunkt in der Klassiklandschaft. „Nach Erl kommen die Leute nicht, um gesehen zu werden“, sagt Müllauer, „sondern wirklich wegen der Musik.“

Der Saal des Festspielhauses, hier bei einer Generalprobe. Frei stehende Wände aus Akazienholz sorgen für eine perfekte Akustik für alle 732 Besucher:innen.Der Saal des Festspielhauses, hier bei einer Generalprobe. Frei stehende Wände aus Akazienholz sorgen für eine perfekte Akustik für alle 732 Besucher:innen.

Unmöglich, über die Erfolge der Tiroler Festspiele zu sprechen, ohne auf die Schlagzeilen aus dem Jahr 2018 einzugehen: Mehrere Sängerinnen, hinter die sich später eine ganze Gruppe von Mitarbeitenden stellte, warfen dem Gründer und künstlerischen Leiter Gustav Kuhn sexuelle Übergriffe und strukturelle Gewalt vor. Kuhn trat zurück. Ein klarer Schnitt. Seit 2019 ist Bernd Loebe, Intendant der Frankfurter Oper, künstlerischer Leiter in Erl.

Natascha Müllauers Büro befindet sich in der anthrazitfarbenen Spitze des Raumschiffs. Topfpflanzen, Dokumentenmappen und Postits zieren den kleinen Raum. Hier tüftelt die kaufmännische Leiterin an Verträgen und dem Budget. „Ich sorge dafür, dass die Künstler:innen arbeiten können, ohne sich einen Kopf um die prosaischeren Dinge machen zu müssen“, sagt Müllauer.

Während der Aufführungen arbeiten bis zu 300 Menschen für die Festspiele. Außerhalb der heißen Phasen fiebern 55 ständige Mitarbeiter:innen auf die Aufführungen hin. In einem hinteren Trakt des Festspielhauses, in dem vom Glamour des futuristischen Gebäudes wenig zu spüren ist, sitzt das künstlerische Betriebsbüro: Sandra Wolf, Swantje Zimmermann und Markus Huber bezeichnen sich als Improvisationskünstler:innen, sie laden die Musiker:innen und Sänger:innen ein, holen Arbeitsgenehmigungen ein und organisieren die Reisen der Künstler:innen. 95 Orchestermusiker:innen und 50 Chorsänger:innen treten in Erl auf – 90 Prozent von ihnen regelmäßig. Ein Großteil der Künstler:innen entstammt dem Minsk Orchestra aus Belarus, die das ganze Jahr für Erler Produktionen proben. Andere Mitglieder des Orchesters stammen aus Italien, Ungarn, Mexiko und Österreich.

Künstlerische Betriebsbüro Erl

„Während der Spielzeiten sind wir für jedes Wehwehchen unserer Musiker:innen und Sänger:innen zuständig“, lacht Swantje Zimmermann. „Wir fahren auch mal mit zum Arzt, organisieren Shuttles zum Supermarkt oder helfen bei einem Auffahrunfall, wenn es Übersetzungsschwierigkeiten gibt.“ Der Druck und die Konkurrenzsituation in der Musikszene erfordern psychologisches Fingerspitzengefühl. „Unsere Arbeit selbst ist nicht kreativ“, fasst es Zimmermann zusammen, „aber man muss sehr kreativ mit Problemen umgehen können.“

Ein paar Türen weiter, in der Musikabteilung, hat Kapellmeister Beomseok Yi seinen Arbeitsplatz. Der Koreaner ist ein zurückhaltender Mensch, der trotzdem den Laden zusammenhält. „Unser Festspielorchester kann man nicht mit einem fixen Ensemble vergleichen“, sagt Yi, der mit seiner Assistentin Nastia Sychova bereits im Vorfeld den jeweils gastierenden Dirigenten zuarbeitet und während der Spielzeiten die Orchesterproben leitet. Nastia Sychova gehört zu den Urgesteinen der Erler Festivalgeschichte. Als Mitglied des Streichensembles war sie 1998 bereits bei der ersten Aufführung dabei. Sie kann sich noch gut an ihre Wirtin von damals, eine ältere Dame, erinnern. „Für uns Musiker:innen waren die Festspiele immer ein bisschen wie Ferien auf dem Land bei Oma und Opa“, sagt Sychova, die längst in Erl wohnt und sich in Tirol pudelwohl fühlt. Die Zeiten haben sich geändert: Seit 2018 gibt es in Erl eine zentrale Künstlerherberge, in der während der Proben- und Spielzeiten auch Bühnentechniker, Regisseure und Dirigenten unterkommen. Der Flachbau liegt direkt am Festspielhaus und ist mit der Zirbenholzausstattung kaum von einem modernen Hotel zu unterscheiden. Nur gibt es außer 124 Zimmern und acht Suiten auch Probe- und Sozialräume und mehrere Gemeinschaftsküchen. „Bei uns können sich die Musiker auch selbst verpflegen“, sagt Gerhard Seidl, Leiter der Künstlerherberge: „Immerhin sind sie ja im Sommer zweieinhalb Monate in Erl.“

Der Koreaner ist das Bindeglied zwischen dem Orchester und den Gastdirigenten. Er bestellt das Notenmaterial, richtet die Partituren ein, kümmert sich um die Instrumente und setzt die Wünsche der Gastdirigenten um.Der Koreaner ist das Bindeglied zwischen dem Orchester und den Gastdirigenten. Er bestellt das Notenmaterial, richtet die Partituren ein, kümmert sich um die Instrumente und setzt die Wünsche der Gastdirigenten um.

Gemeinsam mit seiner Assistentin Nastia Sychova bedient Beomseok Yi die Windmaschine.Gemeinsam mit seiner Assistentin Nastia Sychova bedient Beomseok Yi die Windmaschine.

Legendär sind die Kochabende und Feste in der Einrichtung. Der Flötist Anton Pfisterer hat schon viele von ihnen miterlebt. Er selbst gehört zwar zu den drei Orchestermitgliedern, die aus Erl selbst stammen und in der Nähe wohnen, feiert aber gerne nach den Aufführungen mit seinen Kollegen weiter. „Wir spielen dann auch mal eine nächtliche Jazzsession“, erzählt Pfisterer, „oder machen eine bayerische Runde samt Gesang und Tanz.“ Das Festspielorchester „mit seinem warmen, sehr feinen Klang“ ist dem Flötisten längst ans Herz gewachsen. „Wenn sich das Orchester zu den ersten Proben wieder zusammenfindet, ist das jedes Mal ein riesiger Motivationsschub“, erzählt er: „Vielleicht hilft uns gerade, dass es in Erl keine Routine gibt.“

Das Festspielorchester ist ein flexibler Körper. Die Musiker stammen aus der ganzen Welt und kommen erst wenige Wochen vor den Aufführungen zusammen. Anton Pfisterer, Flötist, ist als waschechter Erler seit vielen Jahren dabei.Das Festspielorchester ist ein flexibler Körper. Die Musiker stammen aus der ganzen Welt und kommen erst wenige Wochen vor den Aufführungen zusammen. Anton Pfisterer, Flötist, ist als waschechter Erler seit vielen Jahren dabei.

Szenenwechsel: Tim Herold hebt das einen Meter lange Schwert in die Höhe und lässt es auf einen Eisenträger krachen. Wie vorgesehen bricht die Schneide an der Sollbruchstelle entzwei und landet mit einem blechernen Geräusch auf dem Zementboden der Schmiede. Der Bühnentechniker und sein Kollege Michael Osterauer kichern wie zwei Lausbuben, die bei einem Streich erwischt wurden. So oder zumindest so ähnlich soll es aussehen, wenn Wotan mit seinem Speer Siegfrieds Waffe im zweiten Aufzug der Walküre zu Klump schlagen wird. „Na also“, sagt der Werkstattleiter, „funktioniert doch.“

Vom Schwert bis zur Säule, vom Baum bis zur Höhle – in den Tischler und Malerwerkstätten und der Schmiede wird alles hergestellt, was auf der Bühne gebraucht wird. Hier posieren Bühnentechniker Herold und

Werkstattleiter Osterauer mit Schwertern aus der eigenen Schmiede.Vom Schwert bis zur Säule, vom Baum bis zur Höhle – in den Tischler und Malerwerkstätten und der Schmiede wird alles hergestellt, was auf der Bühne gebraucht wird. Hier posieren Bühnentechniker Herold und Werkstattleiter Osterauer mit Schwertern aus der eigenen Schmiede.

Man merkt es sofort. Osterauer, gebürtiger Erler, und Herold, der aus dem Ruhrpott stammt, sind ein perfekt eingespieltes Team mit einem ausgeprägten Sinn für Humor. „Wenn sich unser Intendant entschieden hat, was wir spielen, und sich einen Bühnenbildner ausgesucht hat“, beschreibt Herold den Arbeitsprozess, „kommt der zu uns, und wir setzen uns mit seinem Modell an den Tisch und müssen dann die unbegrenzte Fantasie des Bühnenbildners und die begrenzten Gegebenheiten, die wir haben, in Einklang bringen.“ Oder anders: Wir müssen in Ketten tanzen. In den hohen, lichtdurchfluteten Werkstätten, der Tischlerei, der Schmiede und den Malerwerkstätten werden anschließend die Bauten und Requisiten gefertigt. Für das Fine-Tuning reisen die beauftragten Bühnenbildner in regelmäßigen Abständen an. Ist alles zur Zufriedenheit ausgeführt worden? Der Schäferwagen, die Cäsarenbüste oder die Esche mit ihrer täuschend echten Rinde aus Kunststoff? „Manchmal“, sagt Osterauer, „sind wir Boots- oder Instrumentenbauer, manchmal Möbeltischler oder Bildhauer. Uns wird nie langweilig.“ Herold fällt es auch in Stresszeiten leicht, die Ruhe zu bewahren; in einem früheren Leben war er mit Disney-Musicals wie „König der Löwen“ oder „Tarzan“ auf Tournee. „Das war Vollgas damals“, erinnert er sich: „In Erl geht es dagegen eher familiär zu.“

In Herolds Fall ist das wörtlich gemeint, schließlich ist seine Partnerin nicht nur eine waschechte Einheimische, sondern obendrein die Leiterin der Kostümmanufaktur. Wie ihr Verlobter muss auch Juliane Trockenbacher die Ideen externer Kreativer umsetzen. Dirigenten, Solisten, Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner werden jeweils für ein Stück verpflichtet und kommen im Vorfeld nur an ausgewählten Terminen nach Erl. Auf der Basis von Zeichnungen und Figurinen werden die Ideen der Kostümbildner umgesetzt. Zuerst, so die Leiterin der Kostümmanufaktur, mit Prototypen aus günstigem Nesselstoff, dann müssen die Materialien besorgt, eingefärbt, genäht und bestickt werden. Nur in seltenen Fällen können Kostüme von der Stange oder gar im Secondhand gekauft werden. „Meist“, sagt Trockenbacher, „haben wir es mit aufwendigen Spezialanfertigungen und vielen Stunden Handarbeit zu tun.“ Mal müssen Kettenhemden aus Metall hergestellt werden, die aber nicht zu schwer sein dürfen, mal Trikots, in denen die Sängerinnen möglichst nackt aussehen sollen, ohne wirklich unbekleidet zu sein. Im Fundus des Festspielhauses befinden sich Tausende von Kostümen. Die meterhohen Regale sind voll von Stiefeln, Hüten, Helmen, Pluderhosen und Kleidern mit meterlangen Schleppen. „Ganz oft“, erklärt Trockenbacher, „schauen wir uns alte Kostüme noch einmal an, um bestimmte Techniken zu studieren. Wie haben wir das damals eigentlich gelöst?“ Man merkt sofort, wie viel Spaß ihr der Job macht: „Es ist eine krasse Verwandlung, die da stattfindet. Leute, die in der Anprobe ganz normale Menschen sind, werden auf der Bühne plötzlich zu stolzen, aufrechten Helden.“ Ob sie es manchmal bereue, in ihrem kleinen Heimatort hängen geblieben zu sein? „Schon lange nicht mehr“, antwortet Juliane Trockenbacher. Als Studentin habe sie sich immer gewünscht, im Ausland zu arbeiten. Heute aber arbeitet sie mit Kostümbildnern und Künstler:innen aus der ganzen Welt, und die Sehnsucht wird kaum noch spürbar. Dank der Festspiele ist das Dorf an der Grenze zwischen Bayern und Tirol ein Ort von Welt geworden. Ein Ort, der von der kulturellen Landkarte kaum noch wegzudenken ist.

Prächtige Garderobe: Im Fundus des Festspielhauses werden tausende Kostüme vergangener Produktionen aufbewahrt. 

Wenn die Entwürfe für die Kostüme der nächsten Produktion fertig sind,

beginnt das große Nähen. Mit ihrem Schneiderinnenteam setzt Trockenbacher die extravaganten Pläne der Kostümbildner um – das allermeiste stellt die Manufaktur in aufwendiger Handarbeit her. Prächtige Garderobe: Im Fundus des Festspielhauses werden tausende Kostüme vergangener Produktionen aufbewahrt.  Wenn die Entwürfe für die Kostüme der nächsten Produktion fertig sind, beginnt das große Nähen. Mit ihrem Schneiderinnenteam setzt Trockenbacher die extravaganten Pläne der Kostümbildner um – das allermeiste stellt die Manufaktur in aufwendiger Handarbeit her. 

Erl Festspielhaus

Je öfter Gero Günther nach Tirol fährt, desto mehr ziehen  ihn das Bundesland und seine illustren Bewohner in seinen Bann. Dabei schaut sich der Journalist und Autor genauso gern in Buchhandlungen, Cafés und Ateliers um wie in einsamen Seitentälern, auf Almweiden oder in Kuhställen.

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