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Ganz schön vermessen

Aktualisiert am 16.05.2022 in Sport

ganz schön vermessen

Das Schöne beim Outdoor-Sport ist das Naturerlebnis. Gleichzeitig kann man seine persönlichen Grenzen nirgendwo besser austesten als in den Alpen. Wir haben unseren Autor mit Fitness-Uhr, Trainingsplan und den neuesten Fitness-Apps ausgestattet, um zu sehen, wie er wenige Wochen später den Höhen-Halbmarathon „Pölven Trail“ in Söll durchsteht. Über präzise Daten und große Gefühle.

„Ich hasse dich“, flüstert meine Freundin, als wir abends gemeinsam im Bett liegen. Panik. Oh nein, oh nein, oh nein. Zwei sehr lange Sekunden dauert es, bis ich bemerke, dass sie gar nicht mich meint, sondern mit zusammengekniffenen Augen mein linkes Handgelenk fixiert. Die Fitnessuhr, die ich dort seit einigen Wochen trage, ist von den harschen Worten unbeeindruckt und durchleuchtet seelenruhig weiter mit giftgrünem Licht meine obersten Hautschichten, um anhand des Blutflusses in den feinen Gefäßverästelungen herauszufinden, wie schnell mein Herz schlägt. Belastet mein obsessives Verhältnis zu dem Gerät, und das Projekt, bei dem es mir helfen soll, meine Beziehung? Muss ich mich irgendwann entscheiden? Fitness oder Freundin? Wie konnte es so weit kommen?

Am Anfang stand ein einfacher Gedanke: Was steckt eigentlich in mir? Wie weit kann ich es als Hobby-Läufer bringen, wenn ich wie ein Profi trainiere? Mit Trainingsplan statt nach Lust und Laune, Datenanalyse statt Bauchgefühl, einem knallharten Wettbewerb statt der Feierabendrunde? Eine Herausforderung muss her. Die Wahl fällt auf den „Pölven Trail“ in Söll: ein 23-Kilometer-Rennen mit 1.200 Höhenmetern – ich habe zweieinhalb Monate, um dafür fit zu werden. Los geht’s!

ganz schön vermessen

Erste Gehversuche

  • Gewicht: 72,6 Kilogramm
  • Kilometer: 0
  • Zeit bis zum Rennen: 73 Tage
  • Status: nervös-optimistisch

Dass ich mir den „Pölven Trail“ als Härtetest ausgesucht habe, ist kein Zufall. Es gibt aktuell unzählige Blogs, Bücher und Magazine zum Thema Trailrunning, Shops verkaufen spezielle Ausrüstung, überall auf der Welt werden neue Wettkämpfe veranstaltet. Ich laufe seit Jahren im Park meiner Heimatstadt München, kann aber gut verstehen, was die Menschen an Trailrunning fasziniert: die Einsamkeit in der Natur, die Herausforderung der Berge. Trailrunning verbindet Wellness und Extremsport und passt deshalb gut in unsere Zeit: Es gibt immer noch einen Gipfel, den man dranhängen könnte, die einzigen Grenzen sind die des eigenen Körpers.

Mein neues Hobby begeistert mich sofort: Es gibt unzählige Ausrüstungsgegenstände, spezielle Schuhe, Socken, Laufrucksäcke, Trinksysteme, Stöcke, Gamaschen, Stirnlampen. Zuerst bestelle ich mir eine Fitness-Uhr, die mein Training begleiten wird. Auf den ersten Blick sieht die schwarze Uhr mit schwarzem Armband und schwarzem Ziffernblatt unscheinbar aus, ist aber bis unter das Uhrglas mit Sensoren vollgepackt – GPS, Puls-, Höhen- und Beschleunigungsmesser, Thermometer und Kompass. Von nun an trage ich ein kleines Selbstvermessungslabor am Handgelenk. Wer in wenigen Wochen besser werden möchte, muss erstmal wissen, wo er heute steht.

Dann schnüre ich mir zum ersten Mal die Laufschuhe. Denn um das Laufen kommt man nicht herum – auch mit der besten Ausrüstung nicht. Das erste Ergebnis ist ernüchternd: 6,5 Kilometer im Park, Durchschnittsgeschwindigkeit 9,62 km/h. Ich dachte immer, ich wäre schneller.

Mein Meister

  • Gewicht: 72,7 Kilogramm
  • Gelaufene Kilometer: 22,7
  • Zeit bis zum Rennen: 65 Tage
  • Status: zu dick

Im flachen Land kann man nicht für die Berge trainieren. Ich möchte deshalb möglichst oft in das Trailrunning-Mekka Tirol fahren. Vor allem das Pitztal hat den Trend früh erkannt, dort gibt es nicht nur ein eigens entwickeltes Wegesystem, seit 2015 findet dort auch das „Europäische Trail Running Symposium“ statt. Aus Tirol kommt auch Andreas Tomaselli, ein ehemaliger Profi-Läufer, der dreimal die österreichischen und 26 Mal die Tiroler Crosslauf-Meisterschaften gewonnen hat, und heute Sport- und Tourismusberater ist und das Laufleistungszentrum in Innsbruck leitet. Er soll mir einen Trainingsplan erstellen. Wenn mir jemand beibringen kann, wie ich es beim Pölven Trail ins Ziel schaffe, dann er.

ganz schön vermessen

„Am Kraft-Gewicht-Verhältnis können wir noch arbeiten“, sagt Andi in unserem ersten Telefonat, nachdem er mich nach meinem Alter, meiner Körpergröße und meinem Gewicht gefragt hat. Für einen Moment bin ich schwer von Begriff: Bin ich zu schwach? Kommt zum Lauf- auch noch das Hanteltraining dazu? „Wahrscheinlich wiegst du am Ende der zwei Monate ein paar Kilo weniger“, sagt Andi. Aha: Ich bin also zu dick.

Am Kraft-Gewicht-Verhältnis können wir noch arbeiten.
Andreas Tomaselli

Um mich auf das Rennen vorzubereiten, erstellt mir Andi jede Woche einen Trainingsplan. In einer Tabelle notiere ich, wie schnell und weit ich gelaufen bin und wie ich mich dabei gefühlt habe. Die Umfänge sind anspruchsvoll: Ich trainiere jetzt vier- bis fünfmal die Woche, davon sind mindestens zwei Läufe länger als 10 Kilometer. Schon nach wenigen Tagen spüre ich die Müdigkeit in den Gliedern, der rechte Oberschenkel zwickt. Bei Einsteigern nicht ungewöhnlich, meint Andi und schlägt vor, eine Laufanalyse zu machen.

Ausrüstungsprofi sollte auch eine Disziplin sein.Ausrüstungsprofi sollte auch eine Disziplin sein.

Wir treffen uns in Innsbruck, wo ich zunächst ein paar Meter auf dem Gehweg unter dem kritischen Blick des Trainers auf und ab jogge. „Wie lange haben wir noch bis zum Rennen?“, fragt Andi. Dann korrigiert er meine Haltung: aufrechter und weniger ausladend soll ich laufen, als wäre ich eine Marionette, die an Fäden nach vorne oben gezogen wird. Er erklärt mir den Aufbau des Quadrizeps, es fallen Begriffe wie „Lokomotion“ und „Kadenz“, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es dabei um Bewegungsmuster und Schrittfrequenz. Mir schwirrt nach kürzester Zeit der Kopf. Was ich bisher für etwas Intuitives, Natürliches gehalten habe, ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern offenbar auch etwas, das ich nur so mittelgut beherrsche.

Training mit Ausblick.Training mit Ausblick.

Der Trail, mein Freund

  • Gewicht: 71,8 Kilogramm
  • Gelaufene Kilometer: 161,7
  • Zeit bis zum Rennen: 38 Tage
  • Status: euphorisch

Obwohl die Tipps von Andi im ersten Moment abstrakt klangen, laufe ich bald schneller, weiter, schmerzfreier. Ich fühle mich bereit für die erste Trail-Einheit. Auf dem Hochufer der Isar geht es weiche Waldböden rauf und runter, ich spüre sofort den Kick, der Trailrunning ausmacht: Wo es beim Straßenlauf stur geradeaus geht, bewegt man sich auf dem Trail spielerisch fort. Pfützen, Steine oder umgestürzte Bäume versperren den Weg. Das Ziel ist nicht eine beliebig festgelegte Kilometer-Zahl, sondern der nächste Hügel, der nächste Gipfel, die nächste Kreuzung im Wald. Ich fühle mich wie ein Kind, das ein Abenteuer erlebt. Der ständig wechselnde Untergrund verlangt meine volle Aufmerksamkeit, der Alltag ist ganz weit weg. „Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft“, hat der tschechische Langstreckenläufer Emil Zapotek mal gesagt – es fühlt sich so an, als wären niemals wahrere und weisere Worte gesprochen worden. 

Ich fühle mich wie ein Kind, das ein Abenteuer erlebt.

Im Messwahn

  • Gewicht: 71,7 Kilogramm
  • Gelaufene Kilometer: 189,1
  • Zeit bis zum Rennen: 34 Tage
  • Status: vermessen

Meine Uhr zeigt nicht nur Trainingsdauer, Distanz, Geschwindigkeit und Puls, sondern auch Schrittfrequenz und -länge sowie Bodenkontaktzeit an, und ob ich den linken oder rechten Fuß stärker belaste und Kalorien aerob oder anaerob verbrenne. Die Maschine misst alles. Immer. Ich trage sie beim Training, im Büro, auf Partys, nicht mal im Bett ziehe ich sie aus. Wie soll ich sonst wissen, welche Auswirkungen das zweite Bier auf mein Stress-Level hat? Wie tief ich geschlafen habe und wie lang dabei die REM-Phasen waren? Kalorienverbrauch für den Fahrradweg ins Büro: 320. Schritte bis zum Supermarkt: 872. Treppenstufen bis zur Wohnungstür: 27. Nur wenn der Ladezustand kritisch wird, ziehe ich das kleine Wundergerät aus – mein Handgelenk fühlt sich dann merkwürdig nackt an. Wenn ich einen Schritt mache und keine Uhr ist da, um ihn zu messen, habe ich den Schritt dann überhaupt gemacht?

Im flachen kann man Trailrunning trainieren. In den Bergen macht es aber mehr Spaß.Im flachen kann man Trailrunning trainieren. In den Bergen macht es aber mehr Spaß.

Meine Mission verändert mein Leben: Klar, ich werde fitter – die bunten Punkte und Auszeichnungen, die ich in meiner Trainings-App sammle, sind motivierend. Aber die Uhr am Handgelenk bestimmt mit dem piepsenden Feedback zu meinem Fitnesslevel auch darüber, ob ich gut- oder schlechtgelaunt ins Bett gehe. Meine Freundin ist von der Konkurrenz nicht begeistert. Statt gemeinsam auf der Couch zu liegen und Serien zu schauen, schnüre ich jetzt öfter die Laufschuhe und drehe noch eine Runde. Regelmäßig kneift sie mir in den Hüftspeck – und schüttelt immer missmutiger den Kopf, weil es weniger zu kneifen gibt. Als ich einmal nach der Arbeit zu ihr nach Hause jogge, bekomme ich nach dem Abendessen einen extra Teller hingestellt: Zwei Brote, dick beschmiert mit Schmalz.

Der Trail, mein Feind

  • Gewicht: 71,6 Kilogramm
  • Gelaufene Kilometer: 258,2
  • Zeit bis zum Rennen: 21 Tage
  • Status: zweifelnd

Trailrunning macht Spaß, Trailrunning ist die Hölle. Bis zum Rennen sind es noch drei Wochen und auf Andis Empfehlung versuche ich, so viele Höhenmeter wie möglich in mein Training zu integrieren. Ich mache mich deshalb zum „großen Schuttberg“ im Münchner Olympiapark auf. 60 Höhenmeter am Stück, rauf und runter. Beim vierten Durchgang zieht es mir den Stecker: Mein Herz rast, ich habe ein Stechen in der Lunge, den Geschmack von Eisen im Mund. Touristen betrachten mitleidig das keuchende Häufchen Elend, das mit ihnen am Aussichtspunkt sitzt. Nach 240 Höhenmetern. Wie soll ich so die 1.200 überleben, die beim Pölven Trail anstehen? Eigentlich dachte ich, dass ich bisher gute Fortschritte erzielt hatte: Die Umfänge konnte ich kontinuierlich steigern, auch die 16 Kilometer hatte ich bei meinen längeren Sonntagsläufen schon geknackt. Aber ich habe unterschätzt, wie sehr schon leichte Steigungen an den Kräften zehren. Am Abend versucht Andi, mir am Telefon Mut zu machen: Er erzählt mir, dass auch Trailrunning-Profis die steilen Passagen nicht hochsprinten, sondern gehen. Er rät mir, es ebenfalls so zu machen, gibt mir noch ein paar Tipps, wie man am Berg die Kräfte schonen kann: Schwerpunkt nach vorne, Trippelschritte, nicht zu schnell anfangen. Ob das reichen wird?

Am Berg empfiehlt der Trailrunning-Profi besser zu gehen als zu sprinten. Das spart Kräfte. Am Berg empfiehlt der Trailrunning-Profi besser zu gehen als zu sprinten. Das spart Kräfte. 

Raceday

  • Gewicht: 70,8 Kilogramm
  • Gelaufene Kilometer: 371,1
  • Zeit bis Tage zum Rennen: 0 Tage
  • Status: nervös

Der große Tag. Ich trage ein Trinksystem um die Brust, in den Taschen habe ich zwei Power-Gels mit Koffein verstaut. Ich bin warmgelaufen und gedehnt. Ich fühle mich bereit. Irgendwie werde ich die 23 Kilometer rund um den Pölven schon bewältigen. Oder? Der Knall der Startpistole beendet meinen inneren Monolog.

<p>Auf die Plätze, fertig, los.</p>

Starttnummer ran und los geht es!Starttnummer ran und los geht es!

Nach 19 Kilometer zweifle ich ernsthaft daran ob ich das Ziel erreichen werde. Und schuld daran ist eine Kuh. Sie steht einfach am Wegesrand, sucht nach den saftigsten Gräsern auf der Wiese und schlägt sich ihre vier Mägen voll. Und ich? Ich renne an ihr vorbei, so schnell es meine müden Beine zulassen. Nicht, weil ich muss, oder weil es etwas zu gewinnen gibt. Sondern weil ich … ja warum eigentlich! Der Anblick der friedfertigen Wiederkäuerin bereitet mir ernsthafte Probleme: Die Mission kommt mir plötzlich nur noch absurd vor, würden meine Beine nicht so wehtun, würde ich lachen. In meinem Kopf nur noch zwei Wörter: warum, warum, warum. Und: weiter, weiter, weiter. 

Nach 19 km bringen einen selbst K&uuml;he zu Verzweiflung.Nach 19 km bringen einen selbst Kühe zu Verzweiflung.

40 Meter Apfelstrudel

  • Gewicht: 71,1 Kilogramm
  • Gelaufene Kilometer: 397,3
  • Tage nach dem Rennen: 1
  • Status: ausgeschaltet

26,16 Kilometer. 1.358 Höhenmeter. Zwei Stunden, vierundfünfzig Minuten, dreißig Sekunden. 40 Meter Apfelstrudel im Ziel. Ich habe es tatsächlich geschafft. Meine Uhr feiert mich. Die Menschen im Zieleinlauf feiern mich. Ich feiere mich. Zweieinhalb Monate lang habe ich mich an Zahlen festgeklammert – aber in dem Moment, in dem sie höher als jemals zuvor sind, interessieren sie mich nicht mehr. Sie können nicht ausdrücken, wie ich mich fühle. Ich bin heute nicht einfach nur 41.530 Schritte gelaufen – ich habe mir 41.530 Mal selbst bewiesen, dass ich auch dann noch weiterlaufen kann, wenn mein Körper längst Alarm schreit. Ich bin nicht einfach nur 107. geworden, ich habe meinen ersten Trailrunning-Wettbewerb überlebt, bin einer von 519 Heldinnen und Helden, die so schnell wie möglich einen Berg hoch- und wieder runtergerannt sind – einfach so, zum Spaß.

Nach dem Lauf gibt es den wohlverdienten Apfelstrudel.Nach dem Lauf gibt es den wohlverdienten Apfelstrudel.

In den zweieinhalb Monaten habe ich mich selbst von einer neuen Seite kennengelernt. Ich werde kein Profi-Trailrunner werden – der Sieger war 50 Minuten schneller als ich –, aber ich weiß jetzt, dass man fast alles schaffen kann, wenn man einen Plan hat und diesen kontinuierlich verfolgt. Ich habe gelernt, dass ein Blick von außen Gold wert sein kann – vor allem bei so vermeintlich einfachen Dingen wie Geradeauslaufen. Das Schönste ist aber, zu wissen, dass mein Glück nicht von einer Zahl oder einer Platzierung abhängt. Sondern vom Gefühl, mir selbst etwas bewiesen zu haben. Meine Uhr hat sich ein paar Stunden nach dem Rennen ausgeschaltet – ihre Batterien waren alle. Seitdem liegt sie schwarz und stumm im Regal. Ich würde sie aufladen, nur finde ich das Kabel nicht. Vielleicht weiß ja meine Freundin, wo es ist.

Wolfgang Westermeier fährt jeden Morgen mit dem Fahrrad ins Büro und liebt es, an den Wochenenden in Tirol neue Dinge auszuprobieren – von Ballonfahren im Winter bis Trailrunning im Wettkampf.

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